Burmakatzen

Die Burmakatzen: Geschichte und Herkunft

Die Rasse der Burmakatzen, auch Burmese genannt, stammen von einer Stammmutter ab, die 1930 aus dem heutigen Myanmar in die USA gebracht wurde. Burmakatze auf dem Kratzbaum Diese Katzenrasse zeichnet sich durch einen schlanken, muskulösen Körperbau und die typischen goldenen Augen aus. Bei der Geburt haben Burma noch sehr helles Fell, das im Laufe des Lebens nachdunkelt. Die Burmakatzen sind sehr sanftmütige und gelenkige Katzen, die sehr gesellig sind und sich auch mit anderen Rassen gut verstehen. Die Burmakatze ist nicht gern allein und eignet sich nicht für Menschen, die viel außer Haus sind: in diesem Fall sollte eine zweite Katze gehalten werden. Burmakatzen können sowohl im Land als auch in der Stadt gehalten werden und gewöhnen sich schnell an eine neue Umgebung. Der Pflegeaufwand ist sehr gering, die Lebenserwartung einer Burmakatze kann bei über 20 Jahren liegen. Von der Farbgebung hier gibt es bei dieser Katzenrasse sowohl Schildpatt-Färbungen als auch die Farben Braun, Lilac, Chocolate und Blau.