Die Birmakatzen: Geschichte und Herkunft
Die Birmakatzen, auch heilige Birma genannt, sind eine der beliebtesten Katzenrassen Deutschlands. Ihr halblanges weiches Fell und die strahlend blauen Augen sind nur zwei der besonderen Merkmale der Katze. Ihren großen Wiedererkennungswert bekommen sie durch die dunkeln sogenannten Points auf ihrem sonst eierschalenfarbenen Fell. Das Gesicht, die Beine, die großen Ohren, die Hoden und der Schwanz der Katzen sind dunkel gefärbt. Die Pfoten dagegen strahlend weiß.
Birmakatzen sind sehr anhänglich. Sie eigenen sich hervorragend als Wohnungskatzen, da sie eher ein sanftes und gutmütiges Wesen besitzen. Alleine sollten sie nicht gehalten werden, denn sie fühlen sich in Gesellschaft sehr viel wohler. 
Einer Legede zufolge stammen die Katzen aus einem Tempel im heutigen Myanmar (früher Birma). Nach dem Tod ihres Halters, ging die Seele des verstorbenen Klostervorstehers in seine Katze über und sie verwandelte sich optisch in die Göttin, welche die Mönche des Klosters verehrten. Die Seele des Abtes verhalf den Mönchen zum Sieg gegen ein verfeindetes Volk. Nach einem der Gebet der Mönche, in dem sie ihre Göttin baten, ihnen bei der Suche nach einem Nachfolger zu helfen, verwandelten sich die Katzen, so wie es die Birma Katze des Verstorbenen gemacht hatte. Sie stellten sich um einen Mönch und bestimmten ihn somit als Nachfolger. So erhielten sie auch ihren Beinamen “Heilige Birma”. Ihre Fellfarbe und die Points gleichen der heutigen Birmakatze.